Verbrennungen
Eine Verbrennung ist eine Schädigung der Haut und des darunter liegenden Gewebes durch Hitze, Chemikalien, Elektrizität, Strahlung oder Reibung. Verbrennungen, die von leichter Rötung bis zu tiefer Gewebe- und Organschädigung reichen können, können zu Infektionen, Flüssigkeitsverlust, Narbenbildung und funktionellen Verlusten führen, wenn sie nicht rechtzeitig und angemessen behandelt werden. Die Behandlung wird je nach Tiefe, Ausmaß und Lokalisation der Verbrennung geplant.
Was ist eine Verbrennung?
Eine Verbrennung ist eine Schädigung der Haut und des darunter liegenden Gewebes, die infolge der Exposition gegenüber verschiedenen Energiequellen entsteht. Wenn der Körper Hitze ausgesetzt wird oder mit Chemikalien in Berührung kommt:
- Zellproteine denaturieren
- Zellmembranen werden gestört
- Gefäßdurchlässigkeit nimmt zu
- Lokale entzündliche Reaktion beginnt
- Gewebetod kann entstehen
Verbrennungen sind ein häufiges Gesundheitsproblem. Sie kommen häufiger bei Kindern, älteren Menschen und bestimmten Berufsgruppen vor. Frühe Intervention und angemessene Behandlung sind lebensrettend.
Arten von Verbrennungen (Nach Ursache)
Thermische (Hitze-)Verbrennungen
Die häufigste Art von Verbrennungen.
Flammenverbrennungen
- Kontakt mit offener Flamme
- Brandunfälle
- Heimunfälle (Küche, Ofen)
- Führen zu tiefen Verbrennungen
Verbrühungen
- Kontakt mit heißer Flüssigkeit oder Dampf
- Häufigste Art bei Kindern
- Tee, Wasser, Essen, Suppe
- Meist oberflächlich aber großflächig
Kontaktverbrennungen
- Kontakt mit heißen Gegenständen
- Bügeleisen, Herd, Heizkörper
- Meist begrenzter Bereich
- Tiefe variiert
Kälteverbrennungen (Erfrierungen)
- Extrem niedrige Temperaturen
- Erfrierungsverletzungen
- In peripheren Geweben (Finger, Ohren)
Elektrische Verbrennungen
- Niederspannung (<1000 V): Haushaltsstrom
- Hochspannung (>1000 V): Industriell
- Blitzschlag
- Können tiefere Schäden verursachen als sichtbar
- Risiko von Herzrhythmusstörungen
Chemische Verbrennungen
- Säuren: Starke Säuren (Schwefel-, Salzsäure)
- Basen (Laugen): Natriumhydroxid, Bleichmittel
- Organische Verbindungen: Erdölderivate
- Kontakt mit Haushaltsreinigern
- Arbeitsunfälle
- Behandlung: Spülen mit reichlich Wasser
Strahlenverbrennungen
- Sonnenbrände (UV)
- Strahlentherapie
- Industrielle Strahlung
- Können auch in späteren Stadien auftreten
Reibungsverbrennungen
- Hochgeschwindigkeits-Reibung
- Verkehrsunfälle (Asphaltverbrennungen)
- Sportverletzungen
- Meist oberflächlich
Verbrennungstiefe (Klassifikation)
Verbrennungen werden je nach Tiefe in Stadien eingeteilt.
Verbrennung 1. Grades (Oberflächlich epidermal)
Eine Verbrennung, bei der nur die Epidermis betroffen ist.
Eigenschaften
- Haut ist rot und trocken
- Keine Blasen
- Schmerzhaft
- Wird bei Druck blass
- Typisches Beispiel: Sonnenbrand
Heilung
- Vollständige Heilung in 3-6 Tagen
- Hinterlässt keine Narben
- Schälen kann auftreten
Verbrennung 2. Grades (Teilweise Dicke)
Oberflächliche Verbrennung 2. Grades
Eine Verbrennung, bei der die Epidermis und der oberflächliche Teil der Dermis betroffen sind.
- Haut rot, feucht und glänzend
- Blasen (Bullae) vorhanden
- Sehr schmerzhaft
- Wird bei Druck weiß
- Heilt in 10-14 Tagen
- Hinterlässt meist keine Narbe
Tiefe Verbrennung 2. Grades
Eine Verbrennung, bei der der tiefe Teil der Dermis betroffen ist.
- Haut rot oder weißlich
- Weniger Schmerzen (Nerven geschädigt)
- Trockene Wundbasis
- Weniger Weißfärbung bei Druck
- Heilt in 3-6 Wochen
- Hinterlässt Narben, kann Hauttransplantation erfordern
Verbrennung 3. Grades (Volle Dicke)
Die gesamte Dermis ist geschädigt.
- Haut weiß, gelb, braun oder schwarz
- Trocken und hart (wie verkohlt)
- Keine Schmerzen (Nerven zerstört)
- Hautverdickung (Eschar)
- Kann nicht von selbst heilen
- Hauttransplantation erforderlich
- Hinterlässt deutliche Narben
Verbrennung 4. Grades
Muskeln, Sehnen und Knochengewebe unter der Haut sind betroffen.
- Schwerste Verbrennungsart
- Verkohltes Aussehen
- Muskel, Sehne, sogar Knochen können sichtbar sein
- Erfordert Operation
- Amputation kann erforderlich sein
- Hoher Funktionsverlust
Verbrennungsausmaß (Körperoberfläche)
Das Ausmaß der Verbrennung ist entscheidend für die Behandlungsplanung.
Neunerregel (bei Erwachsenen)
Die Körperoberfläche wird grob berechnet:
- Kopf und Hals: 9 %
- Jeder Arm: 9 % (insgesamt 18 %)
- Rumpf vorne: 18 %
- Rumpf hinten: 18 %
- Jedes Bein: 18 % (insgesamt 36 %)
- Perineum (Genitalbereich): 1 %
Bei Kindern
Da Kinder unterschiedliche Körperproportionen haben, werden andere Tabellen verwendet:
- Größerer Kopf, kleinere Beine
- Lund-Browder-Tabellen passen nach Alter an
Handmethode
Die eigene Handfläche (einschließlich Finger) des Patienten macht etwa 1 % der Körperoberfläche aus. Kann zur schnellen Schätzung bei kleinen Verbrennungen verwendet werden.
Verbrennungsschwere
Die Schwere einer Verbrennung wird durch Kombination mehrerer Faktoren bewertet:
Leichte Verbrennung
- Oberflächlich 2. Grades <15 % (Erwachsene)
- Oberflächlich 2. Grades <10 % (Kind)
-
- Grades <2 %
- Ambulante Behandlung
Mittelschwere Verbrennung
- Oberflächlich 2. Grades 15-25 % (Erwachsene)
- Oberflächlich 2. Grades 10-20 % (Kind)
-
- Grades 2-10 %
- Krankenhausbehandlung
Schwere Verbrennung
- Oberflächlich 2. Grades >25 % (Erwachsene)
- Oberflächlich 2. Grades >20 % (Kind)
-
- Grades >10 %
- Gesicht, Hände, Füße, Perineum, Gelenkverbrennungen
- Inhalationstrauma
- Elektrische Verbrennungen
- Behandlung im Verbrennungszentrum
Verbrennungskomplikationen
Frühe Komplikationen
Hypovolämischer Schock
- Großflächiger Flüssigkeitsverlust
- Erhöhte Gefäßdurchlässigkeit
- Schnelle Flüssigkeitsresuszitation erforderlich
- Erste 24-48 Stunden kritisch
Inhalationstrauma
- Beteiligung der Atemwege
- Kohlenmonoxidvergiftung
- Atemversagen
- Notfallintervention erforderlich
Infektion
- Verbrennungsinfektionen
- Sepsis
- Wichtigste Todesursache
Kompartmentsyndrom
- Gewebedruck bei zirkulären Verbrennungen
- Blutzirkulation gestört
- Notfall-Escharotomie erforderlich
Verbrennungsschock
- Systemische entzündliche Reaktion
- Multiorganversagen
- Erfordert Intensivpflege
Späte Komplikationen
Hypertrophe Narbe und Keloid
- Übermäßiges Narbengewebe
- Dick, rot, juckend
- Ästhetische und funktionelle Probleme
Kontrakturen
- Schrumpfung des Narbengewebes
- Gelenkbeweglichkeitseinschränkung
- Chirurgische Korrektur erforderlich
Pigmentierungsstörungen
- Veränderungen der Hautfarbe
- Hypo- oder Hyperpigmentierung
Psychologische Auswirkungen
- Posttraumatische Belastungsstörung
- Depression, Angst
- Beeinträchtigung der Lebensqualität
Marjolin-Ulkus
- Hautkrebsentwicklung in langjähriger Narbe
- Selten, aber ernst
Verbrennungsdiagnose
Ereignisgeschichte
- Ursache der Verbrennung (Hitze, Chemikalie, Elektrizität)
- Expositionsdauer
- Erste-Hilfe-Maßnahmen
- Begleitverletzungen
- Krankengeschichte
Körperliche Untersuchung
- Ort und Ausmaß der Verbrennung
- Tiefenbeurteilung
- Bewertung des Verbrennungsschocks
- Atemwegskontrolle
- Begleitverletzungen
Labortests
- Blutbild
- Elektrolyte
- Blutgasanalyse
- Carboxyhämoglobin (bei Inhalationstrauma)
- Kreatinkinase (bei elektrischer Verbrennung)
- Urinmyoglobin
Bildgebung
- Röntgenthorax
- Bronchoskopie (bei Inhalationstrauma)
- EKG (bei elektrischer Verbrennung)
- CT (bei Begleittraumata)
Erste Hilfe
Allgemeine Prinzipien
- Aus der Gefahr entfernen
- Verbrennungsquelle beseitigen
- Verbrennung kühlen
- Abdeckung anlegen
- In den Notdienst bringen
Bei thermischen Verbrennungen
- Mit reichlich fließendem Wasser 10-20 Minuten kühlen (raumtemperiertes Wasser)
- KEIN Eis oder sehr kaltes Wasser VERWENDEN
- Blasen NICHT AUFSTECHEN
- KEINE Zahnpasta, Joghurt oder Öl VERWENDEN (das ist schädlich!)
- Mit einem sauberen Tuch abdecken
- Patient warm halten
Bei chemischen Verbrennungen
- Mit reichlich Wasser 20-30 Minuten spülen
- Trockene Chemikalien vor dem Wasserkontakt mit einer Bürste entfernen
- Chemikalien enthaltende Kleidung entfernen
- Notdienst aufsuchen
Bei elektrischen Verbrennungen
- Zuerst Strom abschalten
- Sicherheit gewährleisten, bevor die Person berührt wird
- HLW kann erforderlich sein
- Der Schaden kann tiefer sein als sichtbar
- Auf jeden Fall ins Krankenhaus bringen
Verbrennungen, die in den Notdienst gebracht werden müssen
- Jede Verbrennung bei Kindern und älteren Menschen
- Verbrennungen größer als 10 %
- Verbrennungen 3. Grades
- Verbrennungen an Gesicht, Händen, Füßen, Gelenken und Genitalien
- Elektrische und chemische Verbrennungen
- Inhalationssymptome
- Begleitet von mehrfachen Traumata
- Verdacht auf Verbrennungen (Missbrauch)
Verbrennungsbehandlung
Akutphasenbehandlung
Flüssigkeitsresuszitation
Kritisch bei schweren Verbrennungen:
Parkland-Formel
- 4 ml/kg/Verbrennungsprozent × % Körperoberfläche
- In den ersten 24 Stunden
- Die Hälfte wird in den ersten 8 Stunden gegeben
- Ringer-Laktat wird bevorzugt
Atemwegsmanagement
- Intubation bei Verdacht auf Inhalationstrauma
- Sauerstofftherapie
- Bronchoskopie kann erforderlich sein
Schmerzkontrolle
- Intravenöse Analgetika
- Opioide können verwendet werden
- Prämedikation vor dem Verband
Infektionsprävention
- Tetanus-Impfungs-Kontrolle
- Prophylaktische Antibiotika (wenn nötig)
- Sterile Technik
- Lokale antimikrobielle Cremes
Wundpflege
Bei oberflächlichen Verbrennungen
- Hautreinigung
- Feuchtigkeitscremes
- Schmerzkontrolle
- Blasenmanagement
Bei tiefen Verbrennungen
- Débridement: Entfernung toten Gewebes
- Antimikrobielle Verbände
- Regelmäßiger Verbandswechsel
Wundverbände
- Silbersulfadiazin-Creme: Klassische Wahl
- Mafenidacetat-Creme: Bei tiefen Infektionen
- Hydrogelverbände
- Hydrokolloidverbände
- Silberhaltige Verbände
- Biologische Verbände (vorübergehender Hautersatz)
Vakuumtherapie (VAC)
- Beschleunigt die Wundheilung
- Reduziert Ödeme
- Erhöht das Granulationsgewebe
Chirurgische Behandlung
Escharotomie
- Bei zirkulären tiefen Verbrennungen
- Schneiden der Hautverdickung
- Verhindert Kompartmentsyndrom
- Notfallverfahren
Fasziotomie
- Bei Erhöhung des tiefen Gewebedrucks
- Zum Schutz von Muskeln und Nerven
Frühes Débridement und Transplantation
- Bei Verbrennungen 3. Grades
- Innerhalb von 3-7 Tagen
- Entfernung toten Gewebes
- Anwendung der Hauttransplantation
Hauttransplantationsarten
Autologes Transplantat (Eigene Haut des Patienten)
- Bestes Ergebnis
- Wird meist vom Oberschenkel oder Gesäß entnommen
- Dauerhafte Lösung
- Heilung des Spenderbereichs erforderlich
Allograft (Vom Spender)
- Leichenhaut
- Vorübergehende Abdeckung
- Überbrückungsgewebe
Künstliche Haut
- Integra, Biobrane
- Bietet Vorbereitungsgewebe
- Anschließend wird ein autologes Transplantat durchgeführt
Kultivierte Hautzellen
- Aus eigenen Zellen des Patienten
- Bei ausgedehnten Verbrennungen
- Teuer und zeitintensiv
Plastische und rekonstruktive Chirurgie
- Narbenrevision
- Kontrakturkorrektur
- Lappenoperationen
- Gewebeexpansion (Tissue Expander)
Unterstützende Behandlung während der Heilung
Ernährungsunterstützung
- Hoher Kalorien- und Eiweißgehalt
- Vitamin- und Mineralergänzungen
- Flüssigkeitsbilanz
- Frühzeitige enterale Ernährung
Physiotherapie und Rehabilitation
- Frühe Bewegung
- Vorbeugung von Gelenkkontrakturen
- Übungsprogramme
- Narbenmassage
Narbenmanagement
- Druckbekleidung: Kontrolliert das Narbenschrumpfen
- Silikongel und -platte
- Narbenmassage
- Steroidinjektionen (bei Keloid)
- Laserbehandlungen
- Chirurgische Korrektur
Psychologische Unterstützung
- Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung
- Einzel- und Gruppentherapie
- Familienunterstützung
- Soziale Hilfe
Nachbehandlung nach Verbrennung
Krankenhausbehandlung
- Intensivpflegenachverfolgung (bei schweren Verbrennungen)
- Regelmäßige Wundverbände
- Multidisziplinärer Teamansatz
- Stufenweise Operation
Nach der Entlassung
- Regelmäßige Kontrollen
- Schulung zum häuslichen Verband
- Narbenpflege
- Aktivitätsempfehlungen
- Psychologische Nachbeobachtung
Langzeitnachsorge
- Narbenreifung (1-2 Jahre)
- Hautpflege
- Sonnenschutz
- Wiederholte Operation kann erforderlich sein
- Lebensstilanpassungen
Verbrennungen bei Kindern
Verbrennungen bei Kindern sind besonders wichtig:
Eigenschaften
- Gleiche Verbrennungsgröße gefährlicher als bei Erwachsenen
- Körperoberfläche unterschiedlich berechnet
- Flüssigkeitsverlust schneller
- Psychologischer Einfluss groß
Vorbeugung
- Kindersicheres Heim
- Heiße Getränke außer Reichweite
- Herd- und Ofenschutz
- Badewasserkontrolle
- Streichhölzer und Feuerzeuge sollten versteckt werden
Behandlung
- Pädiatrische Verbrennungszentren
- Familienbeteiligung ist wichtig
- Langfristige Nachsorge
- Aufklärung und psychologische Unterstützung
Vorbeugung von Verbrennungen
Haussicherheit
- Verwendung von Rauchmeldern
- Vorhandensein eines Feuerlöschers
- Vorsicht beim Kochen am Herd
- Vorsicht bei heißen Speisen und Getränken
- Einhaltung von Rauchregeln
Kindersicherheit
- Kinder vom Herd und Ofen fernhalten
- Heiße Getränke außer Reichweite von Kindern
- Badewasser kontrollieren
- Elektrische Steckdosen schützen
- Chemische Produkte an verschlossenen Orten aufbewahren
Arbeitssicherheit
- Verwendung von Schutzausrüstung
- Schulung und Bewusstsein
- Sicherer Umgang mit chemischen Substanzen
- Elektrische Sicherheit
- Notfallpläne
Sonnenschutz
- Sonnencreme (SPF 30+)
- Im Schatten bleiben (zwischen 10:00-16:00)
- Schutzkleidung und Hut
- Besonders Kinder sollten geschützt werden
FAQ
Nein, das ist definitiv schädlich. Diese Substanzen: - Erhöhen das Infektionsrisiko - Erschweren die Behandlung - Verhindern die Wundbeurteilung - Können zur Vertiefung der Verbrennung führen Auf die Verbrennung sollte nur reichlich kaltes Wasser angewendet werden, und ein sauberer Verband sollte verwendet werden.
Nein. Blasen (Bullae) sind ein natürlicher Schutz für die Wunde. Das Aufstechen: - Erhöht das Infektionsrisiko - Erhöht die Schmerzen - Verzögert die Heilung Große und gespannte Blasen können von einem Arzt unter sterilen Bedingungen entleert werden.
In folgenden Fällen sollte das Krankenhaus konsultiert werden: - Verbrennungen größer als 10 % - Verbrennungen an Gesicht, Händen, Füßen, Gelenken und Genitalbereich - Verdacht auf Verbrennung 3. Grades - Elektrische oder chemische Verbrennungen - Atemprobleme (Inhalationstrauma) - Jede Verbrennung bei Kindern und älteren Menschen - Fälle, in denen Schmerzen nicht gelindert werden können - Anzeichen einer Infektion
Verbrennungsnarben verschwinden nicht vollständig, verblassen aber mit der Zeit: - 1. Grades: Meist bleibt keine Narbe - Oberflächlich 2. Grades: Meist keine Narbe, vorübergehende Farbveränderung - Tief 2. Grades: Narbe bildet sich, verblasst in 1-2 Jahren - 3. Grades: Dauerhafte Narbe, Eingriff kann erforderlich sein Narbenpflege (Druckkleidung, Silikon, Massage) verbessert das Erscheinungsbild der Narben.
Sonnenbrand ist eine typische Verbrennung 1. Grades: - Kühle Dusche oder Kompressen - Feuchtigkeitscremes (Aloe vera) - Reichlich Wasser trinken - Sonneneinstrahlung vermeiden - Schmerzmittel - Bei Blasenbildung ärztliche Kontrolle Vorbeugung: SPF 30+ Sonnencreme, im Schatten bleiben, Schutzkleidung.